Keine Vene gefunden – Hinrichtung in Ohio abgebrochen | WAZ.de | Panorama

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Insider zu Skandal um Polizeischüler: „Kritik wird weggelogen oder verdrängt“

Mehrere Mitarbeiter der Polizei haben in den vergangenen Tagen anonym Vorwürfe gegen die Polizeiakademie und die Berliner Polizeiführung erhoben. Angeblich sollen die Ansprüche der Auswahlverfahren gesenkt worden sein, um auf die nötigen Nachwuchszahlen zu kommen.

Darüber hinaus wird der Polizei vorgeworfen, das Niveau der Ausbildung gesenkt zu haben, um Polizeianwärtern mit Migrationshintergrund einen Abschluss zu ermöglichen. Auch von respektlosem Verhalten gegenüber Vorgesetzten und frauenfeindlichem Verhalten unter den Polizeischülern ist die Rede. Außerdem soll die Berliner Polizei von arabischen Clans unterwandert werden.

Die Opposition des Berliner Abgeordnetenhauses hatte aus diesem Grund für Mittwoch eine Sondersitzung des Innenausschusses anberaumt, in der Polizeipräsident Klaus Kandt und dessen Stellvertreterin Margarete Koppers zu den Vorwürfen Stellung beziehen sollten. Beide wiesen die erhobenen Vorwürfe in der Sitzung weitgehend zurück.

Ausschussmitglied Maik Penn (CDU) bezeichnet diese Reaktion der Polizeiführung nun als „fatales Signal“. In einem Statement erklärte der Parlamentarier des Berliner Abgeordnetenhauses, er habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe mit mehr als einem Dutzend aktiver und ehemaliger Mitglieder der Auswahlkommission gesprochen. „Alle, wirklich alle haben Kritik am neuen Auswahlverfahren geübt.“

Penn: „Konstruktive Kritik bei Polizeiführung nicht erlaubt“

Penn, der nach eigenen Angaben selbst mehrere Jahre im Personalstab der Polizei für Aus- und Fortbildung zuständig war, äußerte sich verwundert darüber, dass nur die Behördenleitung selbst vorgebe, nichts von dieser Kritik zu wissen.

„Entweder wird gelogen oder verdrängt“, kritisierte das Ausschussmitlied. Es gebe bei der Polizeiführung keine Kultur, die konstruktive Kritik erlaube. Er warf Kandt und Koppers vor, in der Sitzung lediglich Kritiker an den Pranger gestellt und ihnen „gar mit rechtlichen Konsequenzen“ gedroht zu haben, statt den Ursachen für die Misere auf den Grund zu gehen. Auch in den anonymen Vorwürfen gegen die Polizeiführung war wiederholt die Rede von Einschüchterungen durch Vorgesetzte.

Zudem habe er auch seine eigenen Erfahrungen gemacht, ergänzte Penn. „Wendet man sich an die Behördenleitung, gibt es aus dem Bereich des Stabes des Präsidenten schon mal Erkundungen und abfällige Kommentare zur Person in der Dienststelle“. Wer den Polizeipräsidenten um ein persönliches Gespräch bitte, werde vorher von seiner Dienststelle instruiert, was mit dem Behördenleiter zu besprechen sei und was nicht.

Hier ist der Artikel, zum weiter lesen.

http://focus.de/7826584

Normal zu sein, war noch nie mein Ziel. 😇

Ich muss das nicht verstehen,

wenn jemand mir etwas unterstellt,

was diese Person dann ganz genau an einem selbst ausübt.

Ich muss das nicht verstehen,

wenn eine ganze Gruppierung gegen eine andere politisch organisierte Gruppe protestiert.

Ich muss das auch nicht verstehen,

was andere unter Freundschaft mir verkaufen wollen,

in Wahrheit wollen sie einen nur für sich benutzen und kontrollieren.

Letzten Sonntag alleine drei Messerstechereien,

die Menschen wollen so respektiert werden?

Die die Lügen über einen verbreiten,

wollen Aufmerksamkeit

und Beachtung.

Ich muss all das nicht verstehen,

da ich selbst noch viel vor habe und das Leben liebe

und Normal zu sein,

war noch nie mein Ziel.

Traurig das Leute viel Geld ausgeben,

damit diese sich von Leuten bespassen lassen,

die dafür von Ihnen bezahlt werden.

Ich muss all das nicht verstehen,

meiner Gesundheit und meinem Leben zu Liebe. 🌿

🍁🍂Text by @Katharina D. 🌿