Rentner (85) ruht sich kurz an Bushaltestelle aus – jetzt soll der Demenzkranke 35 Euro Bußgeld zahlen

Düsseldorf. 35 Euro Bußgeld soll ein 85-jähriger Demenzkranker an die Stadt Düsseldorf bezahlen. Sein Vergehen: Er hat sich für acht Minuten an der Bushaltestelle Friedrich-Ebert-Straße am Hauptbahnhof ausgeruht.

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https://www.derwesten.de/212657905

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In eigener Sache…. Leider sehr Notwendig.

Von diesen #Drecksschleudern,
#distanziere ich mich noch mal #Öffentlich.
Ich habe nichts mit diesen Personen zu tun,
-Simone Pfeiffer(hat mir einen gefälschten katholischen Priester auf Facebook zum mobben geschickt ist das christliche Nästenliebe, ich glaube nicht und Antifa viva Hashtag auf den Hals gehetzt und war verantwortlich für meine letzte 30Tägige Facebook Sperre aus, meine Freunde haben auf ihre letzte Hetze gegen mich nicht reagiert, weil die von allen fast blockiert ist auf Facebook) Hilgermissen
-Stephanie Franz(Auftrag Schreiberling, weiss nicht warum die sogar Lügen und Nachrichten voller Beleidigungen an meinem Younique Online geschickt hat, sogar falsche Verdächtigungen und Straftaten erfunden hat, wie behauptet hat das AndreaK. Mich in den Selbstmord treiben würde, solche Kranken Lügen kenne ich übrigens nur von angeblichen Jugendamts Opfer und selbst ernannten Kinder Schützer ) aus Essen
-Bianca Rokitta(Busenfreundin von Simone und angestiftet von Simone um mich zu verleumden auf Facebook )
-Renate Beiring (kenne diese Person überhaupt nicht, sind alles selbst ernannte Kinder Schützer )
-Daniel Ludewig aus Dresden(macht öffentlich falsche Verdächtigungen und nachstellen über Facebook mit mir) verbreitet Lügen über mich auf Facebook, ich kenne den auch nicht.
-Andreas Ganser hat mich auf Facebook als Hetzerin öffentlich bezeichnet auf einer Facebook Seite für Frank Engelen von den ich mich beiden distanziere,
da ich wegen Frank Engelen von Leuten die ich nicht kenne, als Reichsbürger verleumdet werde.
-das haben alle Drecksschleuder gemeinsam,
es sind alles selbst ernannte Kinder Schützer oder Aktivisten
Jetzt könnt ihr Feiglinge mich wieder melden,
damit das Internet nichts vergisst😉😳
Es ist ein Ratschlag von Facebook selbst, dem ich nur gefolgt bin,
andere über Leute die einem das Leben schwerer machen als es ist Öffentlich aufzuklären. 😇😈😁
Keine Sorge,
wenn es gemeldet wird,
ich werde es immer wieder veröffentlichen. 😈
Egal welche Art von Missbrauch meiner Facebook Seiten und Online Shops ,
werde ich in Zukunft rechtliche Schritte gegen einleiten.

Insider zu Skandal um Polizeischüler: „Kritik wird weggelogen oder verdrängt“

Mehrere Mitarbeiter der Polizei haben in den vergangenen Tagen anonym Vorwürfe gegen die Polizeiakademie und die Berliner Polizeiführung erhoben. Angeblich sollen die Ansprüche der Auswahlverfahren gesenkt worden sein, um auf die nötigen Nachwuchszahlen zu kommen.

Darüber hinaus wird der Polizei vorgeworfen, das Niveau der Ausbildung gesenkt zu haben, um Polizeianwärtern mit Migrationshintergrund einen Abschluss zu ermöglichen. Auch von respektlosem Verhalten gegenüber Vorgesetzten und frauenfeindlichem Verhalten unter den Polizeischülern ist die Rede. Außerdem soll die Berliner Polizei von arabischen Clans unterwandert werden.

Die Opposition des Berliner Abgeordnetenhauses hatte aus diesem Grund für Mittwoch eine Sondersitzung des Innenausschusses anberaumt, in der Polizeipräsident Klaus Kandt und dessen Stellvertreterin Margarete Koppers zu den Vorwürfen Stellung beziehen sollten. Beide wiesen die erhobenen Vorwürfe in der Sitzung weitgehend zurück.

Ausschussmitglied Maik Penn (CDU) bezeichnet diese Reaktion der Polizeiführung nun als „fatales Signal“. In einem Statement erklärte der Parlamentarier des Berliner Abgeordnetenhauses, er habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe mit mehr als einem Dutzend aktiver und ehemaliger Mitglieder der Auswahlkommission gesprochen. „Alle, wirklich alle haben Kritik am neuen Auswahlverfahren geübt.“

Penn: „Konstruktive Kritik bei Polizeiführung nicht erlaubt“

Penn, der nach eigenen Angaben selbst mehrere Jahre im Personalstab der Polizei für Aus- und Fortbildung zuständig war, äußerte sich verwundert darüber, dass nur die Behördenleitung selbst vorgebe, nichts von dieser Kritik zu wissen.

„Entweder wird gelogen oder verdrängt“, kritisierte das Ausschussmitlied. Es gebe bei der Polizeiführung keine Kultur, die konstruktive Kritik erlaube. Er warf Kandt und Koppers vor, in der Sitzung lediglich Kritiker an den Pranger gestellt und ihnen „gar mit rechtlichen Konsequenzen“ gedroht zu haben, statt den Ursachen für die Misere auf den Grund zu gehen. Auch in den anonymen Vorwürfen gegen die Polizeiführung war wiederholt die Rede von Einschüchterungen durch Vorgesetzte.

Zudem habe er auch seine eigenen Erfahrungen gemacht, ergänzte Penn. „Wendet man sich an die Behördenleitung, gibt es aus dem Bereich des Stabes des Präsidenten schon mal Erkundungen und abfällige Kommentare zur Person in der Dienststelle“. Wer den Polizeipräsidenten um ein persönliches Gespräch bitte, werde vorher von seiner Dienststelle instruiert, was mit dem Behördenleiter zu besprechen sei und was nicht.

Hier ist der Artikel, zum weiter lesen.

http://focus.de/7826584