Offener Brief an Herrn Richter Peter Lanowski vom Amtsgericht Rathenow.

Katharina Drobbner                              Dortmund,den 8.Januar2016
DORTMUND
An
Amtsgericht Rathenow
Zu Händen von
Herrn Richter Peter Lanowski
Fax: 0331 20 17-29 70 (Amtsgericht Potsdam nimmt für Rathenow nur FAX an,nach Asterix & Obelix Manier)
Betreffend:Ihre Richterliche Entscheidung,bezüglich des Verbotes der Mutter von Daria Becker,
mit Ihrer Tochter ihren 50ten Geburtstag zusammen feiern zu dürfen.
Sehr geehrter Herr Richter Lanowski,
dies ist ein offener Brief an Sie gerichtet!
Herr Lanowski,sie kennen mich nicht,
ich bin eine ehrenamtliche Hilfsschöffin vom Landgericht Dortmund und schreibe diesen Brief aber als
eine Unterstützerin der Kristina Becker in ihrem Kampf um ihre Tochter Daria.
Herr Lanowski,
ich bin keine Mutter und ich hatte auch noch nie Probleme mit dem Jugendamt.
Als ehrenamtliche Hilfsschöffin wurde uns mit unserer ersten Amtshandlung,
unsere Pflichten als ehrenamtliche Hilfsrichterin erklärt,
was wir wann alles verpflichtet wären anzuzeigen oder zu melden,
während unserer Amtszeit,
wenn wir die Wahrheit lieben.
Herr Lanowski,wissen Sie überhaupt,was die Imtressen einer liebenden Mutter sind?
Hatten Sie selbst mal,überhaupt eine Mutter?
Herr Lanowski,wir mussten alle einen Eid ablegen als ehrenamtliche Richter.
„Ich schwöre, die Pflichten eines ehrenamtlichen Richters/einer ehrenamtlichen Richterin getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, getreu der Verfassung des jeweiligen Bundeslandes und getreu dem Gesetz zu erfüllen, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“ Der Eid kann ohne die Worte „so wahr mir Gott helfe“ geleistet werden. Hierüber werden die Schöffen vor der Eidesleistung belehrt. Wer den Eid leistet, soll dabei die rechte Hand erheben. Geben Schöffen an, dass sie aus Glaubens- oder Gewissensgründen keinen Eid leisten wollen, so sprechen sie die Worte: „Ich gelobe, die Pflichten eines ehrenamtlichen Richters/einer ehrenamtlichen Richterin getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, getreu der Verfassung des jeweiligen Bundeslandes und getreu dem Gesetz zu erfüllen, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen.“ Das Gelöbnis steht dem Eid gleich
Da ich mich als Gläubige Person bezeichne,
obwohl ich keiner Kirche angehöre,tue ich alles ,so wahr mir Gott dabei hilft.
In dem letzten Satz des als Gelöbnis gesprochenen Eid,
heisst es „Ich gelobe,die Pflichten einer ehrenamtlichen Richterin getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland getreu der Verfassung des jeweiligen Bundeslandes und getreu dem Gesetz zu erfüllen, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen.“
Herr Lanowski was ist das Gegenteil von Gerechtigkeit?
Was ist das Gegenteil von,
zum Wohle des Kindes?
Macht Darias Mutter rein Faktisch & unparteilich irgendetwas davon,
um ihre Tochter zu gefährden?
Wenn Sie die Wahrheit lieben,wissen Sie das ich Recht habe,das ihre Richterliche Entscheidung,
viel zu Befangen und Parteilich voreingenomen gegenüber Darias Mutter ist.
Ich bitte sie mit diesem offenen Brief,
Generell,
doch mal alles zu prüfen und überprüfen ,
in wie fern Kristina Becker, jemals ihre Tochter gefährdet haben soll.
Dann werden Sie auch,die wahren Intressen einer liebenden Mutter wissen.
Ich wollte erst auflisten,welche Paragraphen sie an Kristina & Daria Becker alle verletzen und
Grundgesetze,ich lasse es mal Strategisch weg und lass es aber Darias Mutter zukommen.
Alles was ich,zu meinem Ehrenamt hier erwähnt habe,kann jeder Öffentlich im Merkblatt für ehrenamtliche Schöffen nachlesen.
Mit freundlich gestimmten Grüssen
Katharina Drobbner
Auch hierzu lesensert & sehr Informativ:

Liebe Freunde,
als Daria bei mir war, hat sie ein Video gemacht,
und eigentlich war es nur für den Hausgebrauch gedacht,
aber jetzt, wo Gericht und Jugendamt beschlossen,
dass wir uns vorläufig zum letzten Mal wohl getroffen,
da möcht‘ ich euch gerne teilhaben lassen,
an der Daria und meiner kleinen Faxen.

Mit viel Glück werd‘ ich mein Kind wiedersehen,
wenn ich werde vor dem Strafgericht stehen,
denn Daria ist geladen als Zeugin gegen die Mutter,
so dass auch diese wird des Staates Futter,
und nicht mehr für ihre Tochter einstehen kann,
ja, man versucht auszuschalten, wen man kann.

Sollte ich eines Tages also verschwunden sein,
so würd‘ ich mich freuen, wenn ihr euch ausreißt ein Bein,
so, wie die Freunde von Mollath und Haslbauer,
denn sie konnten bauen auf ihre Freunde in ihrer Trauer,
säßen sonst nämlich noch immer ein,
denn Recht und Gesetz interessieren hier kein Schwein,
von der Justiz und der Psychiatrie,
lassen Menschen verschwinden so wie noch nie.
Kristina Becker

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