„Familienrecht in Deutschland“ oder “ Kinderklau leicht gemacht „

„Familienrecht in Deutschland“ oder “ Kinderklau leicht gemacht “

Fast 50 000 Kinder im Jahr nimmt das deutsche Jugendamt,
blitzschnell es sie ins Heim verbannt,
auf anonyme Anzeigen, ohne richterlichen Beschluss,
das Kind allein ins Heim gehen muss.

Den Beschluss holt sich das Jugendamt im nachhinein,
so kann es wahren seinen Schein,
der Richter fertigt gern den Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Denn das Amtsgericht glaubt natürlich den Profis im Amt,
die für den Kinderklau bereits weit bekannt,
die einfach behaupten, das Kind sei gefährdet,
weil ungewöhnlich es im Heim sich gebärdet.

Dass das nur eine logische Folge davon ist,
dass das Kind seine Familie und Freunde vermisst,
das stört den Amtsrichter nicht seinem Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Zunächst ohne jeglichen Kontakt zu den Mutter und Vater,
denn es bräuchte seine Ruhe, so heißt das Theater,
in Wirklichkeit wird gefoltert und entfremdet das Kind,
die Eltern nur ungewollte Zeugen da sind.

Die Eltern wollen natürlich ihr Kind zurück,
könnens gar nicht fassen, das ganze Unglück,
stellen Strafanzeigen und bekämpfen den Beschluss,
derweil das Kind im Heim bleiben muss.

Nach Monaten endlich gibt’s eine Chance beim OLG,
Gerechtigkeit zu erhalten, doch die Wahrheit tut weh,
in den Händen halten sie einen weiteren Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Dann folgt die Beschwerde beim Verfassungsgericht,
die meisten Beschwerden akzeptiert es jedoch nicht,
nur drei Prozent werden angenommen zum Beschluss,
derweil das Kind im Heim bleiben muss.

So, nach ein paar schrecklichen Jahren,
und nach etlichen gerichtlichen Verfahren,
das eigene Kind kaum mehr gesehen,
die Eltern endlich vorm EGMR stehen.

Das entscheidet dann häufig pro Menschenrecht,
und – das wäre noch nicht einmal so schlecht –
wenn Eltern und Kind noch nicht derart entfremdet wären,
können sich nach der jahrelangen Folter nicht mehr annähren.

In einem bekannten Fall war bereits tot das Kind,
Selbstmord, das Kind sich sein Leben nimmt,
weil es einsam und mutterseelenallein,
verbleiben musste in einem Heim.

Die anderen Kinder kamen auch nicht mehr zurück,
auf ewig zerbrochen war ihr Glück,
sie hätten sich so gut gelebt jetzt ein,
dass sie bleiben müssen in dem Heim.

In ein paar seltenen Fällen kamen die Kinder zurück,
jahrelang beraubt um ihr Familienglück,
seelisch krank durch die Deprivation,
durch die Jahre ohne Eltern schwer gezeichnet schon.

Das ist Deutschlands “ Familienpolitik „,
die nicht führt die Familien zum Sieg,
sondern die immerfort bricht das Grundgesetz,
den Schutz der Familie geschrieben in Artikel sechs.
© Kristina Becker

 

https://kdrobbner.wordpress.com/daria-frida-becker-blog/

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