„Online Stalker“ 

….tauchen Online immer, 

urkomischerweise zu zweit auf oder mehr, 

….. unterstellen einem

alle möglichen Gesetzesbrüche, 

dabei begehen sie selber, 

schwere Nötigung, 

meistens Rufmord 

und weiter unaufhörliches nachstellen im Internet. 

… das Opfer muss seine Stalker, 

nicht immer gekannt haben oder kennen. 

… Stalker tauchen nur, 

in falschen oder gehäckten Profilen auf. 

… rede nicht mit Ihnen, 

es hat keinen Sinn. 

…. die verdrehen Grundsätzlich alles, 

um die Psyche des Opfers zu schwächen. 


Text by @KatharinaD. 

Jobcenter-Skandal: Jobcenter Biberach wirft Hartz 4-Empfänger Geisteskrankheit vor und streicht alle Leistungen

Ich glaube nicht,das das ein Einzelfall ist, so wie heraus kam, das Leute die eine Ausbildung machen wollten und dann über psychologischen Eignungstest für Psychisch nicht geeignet erklärt werden und man so versucht hat Arbeitswillige in Frührente zu schicken. Anstatt zu sagen, ist kein Geld da zur Förderung. Oder Sie sind es uns nicht Wert, Lügen und stutzen JobCenter Deine Akte so zurecht, wie sie es brauchen, nicht um Dich in Arbeit oder Ausbildung zu bringen. Meine Akte ist auch, durch und durch gefälscht und manipuliert beim JobCenter Dortmund Königshof Polizei & Staatsanwaltschaft Dortmund fälscht auch gemeinschaftlich. Ich werde es, auch nie verzeihen können, was man mir in Dortmund schon alles an getan hat, um mir meine Menschenwürde zu rauben. Niemals vergessen und verzeihen.😢😠😠😠

https://hartz4widerspruch.de/leistungen-gestrichen-geisteskrank/?utm_source=NL&utm_medium=Skandal

Richter-Frank-Fahsel-schrieb-einmal-in-einem-leserbrief-an-die-SZ. 

“Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen”.”

Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben. Besser kann man den Zustand in Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen. Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.
Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt.
Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik. Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten.
In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGH offen zu übersenden. Nur so lässt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trocken legen.
“….Wie soll ein Richter unabhängig sein, der sein ganzes Leben lang hinsichtlich der Beförderung in Aufrückstellen von der Exekutive abhängt. Nicht jeder Mensch ist zum Märtyrer für eine Idee geboren, andererseits hat aber jeder Mensch die Pflicht, für seine Familie und sein eigenes Fortkommen zu sorgen. Die richterliche Unabhängigkeit ist eine verlogene Angelegenheit, so lange dies System besteht….
Ein ganz böses Kapitel ist die sogenannte Dienstaufsicht der Exekutive, die tausend Hände hat, um den Richter abhängig zu machen und die Rechtsprechung zu beeinflussen….
Eine ganz böse Fessel liegt ferner in dem Umstand, dass die Gerichte nicht selbst ihre Haushaltsmittel bei der Legislative beantragen, ihre Forderungen dort begründen und nur ihr gegenüber für die Verwendung verantwortlich sind, dass all das vielmehr in der Hand der Exekutive ist….
Den Gerichten kann also von der Exekutive der Brotkorb nach Belieben je nach Wohl- oder Schlechtverhalten höher gehängt werden. Dass man trotzdem von unabhängigen Gerichten spricht, ist einfach eine Verletzung der Wahrheit. Um so grotesker wirkt sich das alles bei den Verwaltungsgerichten aus. Der Kontrolleur ist wirtschaftlich völlig in der Hand des Kontrollierten. Der Kontrollierte sucht sich die Richter aus, hält sie durch Beförderungsaussichten und Dienstaufsichtsmittel in Atem, misst ihnen jährlich die sachlichen Bedürfnisse.Quellenangaben :

http://www.urteils-check.de/index.php/news-aus-der-szene/23-richter-frank-fahsel-schrieb-einmal-in-einem-leserbrief-an-die-sz

Kindermörderin als Pflegemutter, Jugendamt schaute zu. 

Ohne Worte. 

Fall in der Steiermark

Kindermörderin als Pflegemutter: Jugendamt schaute zu

51-jähriger Mann erlebte bei Mörderin 15 Jahre lang Martyrium.

Eine verurteilte Kindermörderin soll vom Jugendamt als seine Pflegemutter eingesetzt worden sein, behauptet ein mittlerweile erwachsener Mann laut einem ORF-Bericht. Eine Entschädigung vom Land habe er bisher aber nicht bekommen, sagt er.

Ein kurioser Fall. Der heute 51-Jährige wurde von seiner Großmutter zu der Pflegemutter gebracht, wo er 15 Jahre lang lebte. Das Jugendamt Leibnitz habe von ihrer Verurteilung als Mörderin gewusst. Ein entsprechender Jugendamtsakt liegt Ö1 vor.

Der Betroffene fotografierte den Akt ab, in dem die Haftstrafe der Frau in den Jahren 1957 bis 1963 dokumentiert wurde. Die Frau sei „einfach krank“ gewesen, so der 51-Jährige. Das Jugendamt hätte verhindern müssen, dass er als Pflegekind zu ihr kam.

Betroffener durchlitt Martyrium

Bei der Frau durchlitt der Betroffene ein wahres Martyrium: So musste er laut ORF-Bericht, der die Nachbarn zitiert, auf Holzscheiten knien und bekam mehr Schläge als Essen. Holte er sich nachts heimlich Essen, wurde er dafür gefoltert, indem er mit den Füßen ans Gitterbett angebunden wurde.

Der Betroffene wurde als behindert eingestuft, war zeitweise in der Psychiatrie, musste in eine Sonderschule gehen und war später auch im Gefängnis.

Aus dem ORF-Bericht geht hervor, dass der 51-Jährige beim Land Steiermark Jahre später um eine Entschädigung ansuchte. Damals sollen Soziallandesrätin Doris Kampus (SPÖ) und der heutige Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) wissen gelassen haben, dass man sich an die Opferschutzkommission für ehemalige Heim- und Pflegekinder schon seit Ende 2012 nicht mehr wenden könne.

Quellenangabe :

http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Kindermoerderin-als-Pflegemutter-Jugendamt-schaute-zu/285896728

Wie meine Tochter in die Fänge der Pflegemafia geriet | HuffPost Germany

In meinem Blog, kann man auch einiges hierzu nachlesen, da ich ihre Geschichte von Anfang an mit verfolgt habe als Beobachterin, Jugendamt hält sich nicht an Gerichtsbeschlüsse 

Dem Jugendamt ist es egal, was ein Richter beschlossen hat. 

Hier weiterlesen :

http://m.huffpost.com/de/entry/16905480?1496303319