Daria Frida Becker BLOG

Hier wird alles zum Fall Daria Becker stehen,
Gedanken,Bilder & Texte & Medien von Kristina Becker.

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Mein Rechtsanwalt ist plötzlich verschwunden,
kann mal bitte jemand erkunden,
ob er vielleicht in ein Loch gefallen,
oder ein wildes Tier ihn hält in den Krallen?
Ich versuche zu erreichen ihn seit Tagen,
möchte ihm etwas wirklich Wichtiges sagen,
habe ihn angeschrieben Tag für Tag,
soviel wie es eben mein Handy vermag.
Ich mache mir große Sorgen um ihn,
und werde wohl nicht kommen umhin,
morgen eine Vermisstenanzeige aufzugeben,
hoffentlich ist er überhaupt noch am Leben…
Es ist nicht das erste Mal beileibe,
dass ich mich frag, wo mein Rechtsanwalt bleibe,
irgendwo muss es geben ein Bermudadreieck,
dass da regelmäßig schnappt die Rechtsanwälte weg,
so dass ihre Mandanten -mutterseelenallein-
sogar bei facebook laut um Hilfe schrein…


Kristina Becker

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Quellenangabe:

https://www.facebook.com/gartenzwergin66?fref=nf

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
nur das Jugendamt und es lacht:
„Holdes Kind du nun bist in unserer Macht,
schlaf im Heim, schlaf im Heim
kriegst Ritalin, das ist fein!“

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Unser Kind, denn wir haben die Macht
dich zu nehmen zu jeder Stund‘:
Fort von den Eltern geht’s rund
Denn wir sind das Jugendamt
Deutschlands größte Schand‘

 

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wir dem Land Unheil gebracht,
aus der Hölle tiefsten Schlund
Rufen wir aus einem Mund:
„Gebt eure Kinder uns her
Jeden Tag hol’n wir uns mehr “

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut‘ alle Macht
staatlicher Willkür ergoß,
und Kinderklauer halten das Schloss
Unsere Kinder verkaufen für Geld.
Nichts ist schändlicher auf dieser Welt.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
als der Staat, von Gewissen befreit,
aus der Väter Nazizeit
aller Welt Zerstörung verhieß,
unsere Kinder im Heim gamneln ließ.

Stille Nacht, heilige Nacht,
Jugendamt erst kundgemacht!
durch der Kinder groß Geschrei
tönt es laut von Fern und Nahbei:
Die Seelenzerstörer sind nah!
Das Jugendamt ist wieder da!
Kristina Becker

Liebe Katharina Drobbner hier,
bitte lass mich danken dir,
dass du dir die Zeit genommen,
für mein Kind, dessen Herz sehr beklommen.

Vor über acht Monaten von Jugendamt,
was mittlerweile weltbekannt,
ohne Grund auf des “ Vaters „Falschanzeige,
nunmehr allein in Heim verweile.

Sie teilt ihr traurig Schicksal dort,
mit Tausenden andere Kinder, die man riss fort,
einfach nur, um Profit zu machen,
wahrlich,Menschen sind hier nicht mehr als Sachen.

Liebe Katharina, vielen herzlichen Dank,
dass du hilfst, machst das Unrecht bekannt,
in der Hoffnung auf eine baldige Wende,
führe ich meine Worte hier nun zu Ende.
Danke.
Kristina Becker

https://kdrobbner.wordpress.com/daria-frida-becker-blog/

 

Lieber Arthur und liebe Daria,
bald nun ist der Weihnachtsmann da,
und auch dieser Tag wird wieder vergehen,
ohne dass ihr habt eure Mütter gesehen.
Für dich ist es das erste Mal, meine kleine Maus,
der Arthur, der hält es schon was länger aus,
seit über fünf Jahren darf er seine Mama nicht sehen,
wie bei dir begeht der „Vater“ dieses Vergehen.
So müsst ihr nun beide, ob ihr wollt oder nicht,
gehorchen einem korrupten Gericht,
und müsst bei euren “ Vätern “ bleiben,
die sich dafür die Hände reiben.
Ihr seid ihr Faustpfand, dass sie sich können rächen,
da eure Mütter so frech waren, ihre Beziehung zu brechen,
um dem Psychoterror und Anderem zu entgehen,
um euch gut und sicher aufwachsen zu sehen.
Leider jedoch war ihr Hass so groß,
dass sie euch rissen aus eurer Mutter Schoss,
das Jugendamt half gern dabei,
mit seiner Willkür und Lügnerei.
Das Gericht fungierte als deren Lakaie,
euer Bitten und Betteln uninteressant für es sei.
Lieber Arthur und liebe Daria,
eure Mamas sind stets mit ihrer Liebe da,
sie kämpfen für euch den Kampf ihres Lebens,
und hoffen und beten, er sei nicht vergebens,
und bitten und flehn um Gerechtigkeit,
die in diesem Land manchmal scheint allzu weit.
Da werden Kinder einfach weg genommen,
und solln zu ihren “ Vätern “ kommen,
den “ Vätern „, die eure Mütter hassen,
und euch darunter fürchterlich leiden lassen.
Lieber Arthur und liebe Daria,
wir wünschten so sehr, das wäre alles nicht wahr,
es wäre ein böser Alptraum nur,
aus dem man nachts aus dem Schlaf auffuhr,
aber im Moment ist es die traurige Realität,
aber ihr Beiden, es ist noch nicht zu spät,
einmal wird sich wenden das Blatt,
wenn man nur genug Hoffnung und Glauben hat.
Versucht bitte irgendwie, es zu überstehen,
die grausamen Tage werden bestimmt vergehen,
und dann sitzt ihr wieder auf Mamas Schoss,
und haltet das alles für einen Alptraum bloß.


Kristina Becker

 

 Pöhse Becker.
Diese Frau sieht einfach nicht ein,
dass sie muss Freund des Wächteramts sein,
denn wer heute nicht Freund vom Jugendamt,
der bekommt morgen sein Kind aberkannt.
Nur wer es lobt und artig kuscht,
der wird gern nach vorn gepuscht,
jeder, der pariert ist, recht,
jeder, der protestiert, ist schlecht.
Der, der aufmuckt, wird entkindert,
wird bezeichnet wie behindert,
er in seiner Wahrnehmung doch sei,
und das Kindeswohl, ja, das leide dabei.
Der Kuscher und der Denunziant,
die sind beliebt beim Wächteramt,
alles, was kriecht und nicht selber denkt,
alles, was leicht von Staat und Medien gelenkt,
das bekommt eigene und fremde Kinder zugesprochen,
deren Willen und Stärken sind dann auch sehr schnell gebrochen,
häufig unter Zuhilfenahme von Medikamenten,
die Kinder sollen werden zukünftig‘ willig‘ Konsumenten.
Sie sollen zeitig das Parieren lernen,
und sich nicht vom staatlichen Weg entfernen,
keine eigenen Gedanken fassen,
sondern stets andere vordenken lassen.
Ansonsten müssen sie fleißig konsumieren,
das hält das Wachstum unendlich am expandieren.
Pädophilie, Frühsexualisierung und Genderismus,
helfen ebenfalls dem üblen Fluss,
dieses Landes den Bach schnell hinunter,
immer dümmer, immer feiger, immer bunter.

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Meine Tochter Daria

Nach etlichen Monaten nun durfte ein Kind endlich sehn,
seine Mutter, und das war so schön,
das für kurze Zeit ist wiedergekehrt das Strahlen,
in seinen Augen, die im Heim eher glichen fahlen,
tottraurigen und leeren Augen,
hoffnungslos und ohne Glauben.
Für ein paar kurze Stunden kehrte das Glück,
kehrte das Kind zu seiner Mutter zurück,
und irgendwie wars, als ob nie fern voneinander sie gewesen,
als ob verbunden durch himmlische Wesen,
und ich bin sicher jetzt, nichts kann zerstören,
Menschen, die tief im Herzen zueinander gehören.
Die Liebe zueinander ist stärker als nie,
und niemand wird sie zwingen können in die Knie,
das Jugendamt, das wollt’s verhindern mit aller Macht,
das ein Kinderherz endlich wieder einmal lacht,
denn nichts ist ihm mehr zuwider,
als glückliche Kinder, die singen fröhliche Lieder,
die glücklich und behütet aufwachsen,
die fröhlich sind, die gern machen Faxen.
Nein, sie lieben es, Kinder kaputt zu machen,
sie zu verkaufen, ganz so wie Sachen,
an ihre Freunde von der Pflegeindustrie,
die wiederum an Ergo-, Physio- und Psychotherapie.
So verdient sich jeder an Kindern eine goldene Nase,
zurück bleiben tut eine dann nur eine Blase,
eine leere Hülle eines menschlichen Wesens,
eine traurige Ruine menschlichen Lebens.
Kristina Becker

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Liebe Freunde,
ich weiß nicht, sag ich’s mit einem Gedicht?
Anders ausdrücken ich mich kann manchmal nicht,
das Trauma von seinem geliebten Kind getrennt zu sein,
verschlägt mir die Sprache, und endet im Reim.
Nach acht langen Monaten konnt ‚ ich mein Kind endlich sehn,
und ich schwör‘ euch, es war so schön,
und dass dann das Auto kaputt ging,
war vielleicht ein vom Himmel beschickter Wink‘,
natürlich wird es gegen mich verwendet,
denn das Kind soll zum Vater, das es dort endet,
Weihnachten, erster Feiertag und auch Neujahr,
es beim Vater schläft, ist doch klar.
Es wird nicht gefragt, wo es will sein,
es wird gehalten, klein, klein, klein,
ihm wird gesagt, es hätt‘ nichts zu sagen,
erhält keine Antwort auf seine Fragen.
Liebe Freunde, ich dank euch, dass ihr unser gedacht,
uns zur Seite standet bei Tag und auch Nacht,
und ich wünsch ‚ mir mit aller Kraft,
dass ihr es möglichst bald schafft,
dass ihr wieder gemeinsam mit euren Kindern lacht,
und sage dazu: Kinder an die Macht!

Kristina Becker

Heim, du hast das Kind gestohlen ( neue Version)

Heim, du hast das Kind gestohlen,
gib es wieder her, gib es wieder her,
sonst wird dich die Mama treffen mit dem Schießgewehr.

Ihre große lange Flinte
schießt auf dich das Schrot, schießt auf dich das Schrot,
dass dich färbt die rote Tinte und dann bist du tot

Also Kinderheim lass dir raten,
sei doch nur kein Dieb, sei doch nur kein Dieb,
nimm statt unsere Kindern hier,
mit dem Jugendamt vorlieb.

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Alle meine Entchen ( moderne Version)

Alle unsre Kinder landen bald im Heim,
landen bald im Heim,
denn die Wirtschaft,
verdient so viele Schein‘

Alle unsre Alten kommen auch ins Heim,
kommen auch ins Heim,
denn auch sie bringen
die geliebten bunten Schein‘

Alle unsre Kranken sind im Krankenhaus,
sind im Krankenhaus,
und sie kommen dort
mehr tot als lebendig raus.

Alle unsre Menschen ham ein schweres Los,
ham ein schweres Los,
was macht die ReGIERung
mit unsrem Lande bloß?

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Hänsel und Gretel ( moderne Version)

Hänsel und Gretel liefen durch den Wald,
da kam das Jugendamt und stellt die Eltern kalt,
die Kinder kommen ins Kinderheim, das ist weit weg,
und will verdienen, das ist sein einzig’r Zweck.

Hu hu, da schaut schon der erste Pädo raus,
und bringt die Kinder hinein ins Haus.
Er stellte sich gar freundlich, oh Kinder, welche Not,
er will euch missbrauchen, sonst lassen ohne Brot.

Doch als er anfing, nahm Gretel einen Strick,
schwang um den Hals ihm und sagte: geh doch fick,
selber den Teufel und lass uns bloß in Ruh,
und zog genüßlich den Strick ganz feste zu.


Kristina Becker
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Frost
In Deutschland ist es schon lang kalt geworden,
und das, das betrifft nicht nur morgen,
denn dort, wo der Nachbar rumspioniert,
die eigene Familie hemmungslos denunziert,
dort, wo hilflose Menschen erfrieren,
wo man mit Kindern handelt so wie mit Tieren,
wo man seine Oma ins Altenheim steckt,
wo sie langsam und qualvoll verreckt,
dort, wo Tiere und Menschen nichts als Sachen sind,
wo gar niemand sich die Zeit mehr nimmt,
seinem Mitmenschen zu zuhören,
dort, wo die Ämter Menschen zerstören,
wo Ärzte nicht mehr auf Hippokrates hören,
dort, ja dort ist es längst kalt geworden,
sind die Herzen der Menschen schon lange erfroren.

Kristina Becker
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Reisewarnung

Achtung! Achtung! Hiermit gibt die ReGIERung bekannt,
wer sich entfernt aus diesem Land,
und noch dazu mit seinem Kind,
Straffälligkeit in Kauf dadurch nimmt.

Ganz schnell ist das Sorgerecht weg,
und Protest hat hier gar keinen Zweck,
Jugendamt, Gericht, stecken unter derselben Deck‘,
bewerfen die Eltern mit erfundenem Dreck.

Und nehmen noch den befreundeten Staatsanwalt dazu,
wahrlich, Familien, finden nicht mehr zu Ruh,
werden terrorisiert, psychiatrisiert und ruiniert,
aber keinen Außenstehenden das je interessiert.

Das liegt zum einem an mangelndem Medieninteresse,
und, außerdem, wem gehört denn die Presse?
Genau denen, die diese Verbrechen begehen,
sich dadurch gut aufs Verstecken/Verdecken verstehen.

Wer jetzt denkt, ich berichte aus alten Tagen,
wo Gestapo und Stasi hatten das Sagen,
der irrt – und zwar mächtig gewaltig –
die Meldung ist leider so kalt nich‘.

Sondern im Gegensatz brandaktuell,
wer hier protestiert, der landet schnell,
im Bau oder in der Psychiatrie,
ganz so wie früher, denn wirklich vorbei war er noch nie,

der alltägliche Faschismus, er feiert Hochstand dieser Tage,
und es ist auch nur noch die Frage,
wann es fällt, das Märchen von der Demokratie,
denn eines ist sicher, die hatten wir nie.

Achtung! Achtung! Reisewarnung,
wer sich begibt von Deutschland in Entfernung,
und Urlaub macht mit seinem Kind,
das Jugendamt es weg ihm nimmt.

Es steckt das Kind dann in ein Heim,
das Gericht dich in den Knast hinein,
so schafft ihr Arbeit, und generiert Geld,
„Deutschland, Deutschland über alles, über alles auf dieser Welt.“
Kristina Becker

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Therapie

Hier nun die Antwort auf die häufig gestellte Frage,
wie ich denn das nur alles ertrage,
Haus abgefackelt und Kind entführt,
ja, was macht jemand, der alles verliert?

So manchen treibt’s dann in eine Therapie,
doch wirklich helfen können Therapeuten nie,
sie können allerhöchstens zuhören,
wie sich Patienten jammernd beschweren:
„och, warum ich, warum muss ausgerechnet MIR das alles geschehen“,
können den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Bevor ich nun auch jammer‘ und klage,
stellt sich für mich eine bedeutende Frage:
Ist ein solcher Schritt wirklich produktiv,
hilft er zu lösen, das Problem, das da sitzt tief?

Tief verwurzelt in diesem System,
welches entsorgt, wer scheint unbequem,
zum Beispiel auch gern in die Psychiatrie,
übrigens ein sehr naher Verwandter der Psychotherapie.

Vollgestopft mit verschiedenen bunten Tabletten,
so lässt sich diese Welt bestimmt nicht mehr retten,
es mag helfen, das eigene Elend zu ertragen,
danach kann man allerdings keinen Pieps mehr sagen.

Nein, ich habe meine eigene Therapie gefunden,
die mir täglich beschert ein paar unbeschwerte Stunden,
Max und Moritz, Oliver und Knut,
ja, die alle tun meiner Seele sehr gut.

Mein bester Therapeut jedoch mit Abstand,
ist Welpi, der zum Glück seinen Weg zu mir fand,
und an seinem unbeschwerten Wesen,
kann meine Seele ganz wunderbar genesen.

Und durch seine Anmut und meist gutes Benehmen,
hilft er nicht nur bei meinen eignen Problemen,
nein, er sorgt auch für Resonanz,
wenn er welpentechnisch die Menschen antanz‘.

So kommt man schnell in Kontakt,
das ist unter anderem ein sehr erfreulicher Fakt,
und kann mehr und mehr Menschen aufmerksam machen,
was zum Beispiel das Jugendamt treibt für Sachen.

Außerdem, und das ist erfreulich sehr,
passt Welpi auch auf, dass sich kein Fremder nähr‘,
er hat ein wahrlich gutes Gespür dafür,
ob jemand gut oder schlecht in meiner Nähe hier.

Abschließend lässt sich folgendes sagen:
mit Tieren ist dieser Wahnsinn um Einiges besser zu ertragen,
sie sind grundehrlich und noch nicht versaut,
was nicht auf jeden Therapeuten hinhaut.
© Kristina Becker

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„Familienrecht in Deutschland“ oder “ Kinderklau leicht gemacht “

Fast 50 000 Kinder im Jahr nimmt das deutsche Jugendamt,
blitzschnell es sie ins Heim verbannt,
auf anonyme Anzeigen, ohne richterlichen Beschluss,
das Kind allein ins Heim gehen muss.

Den Beschluss holt sich das Jugendamt im nachhinein,
so kann es wahren seinen Schein,
der Richter fertigt gern den Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Denn das Amtsgericht glaubt natürlich den Profis im Amt,
die für den Kinderklau bereits weit bekannt,
die einfach behaupten, das Kind sei gefährdet,
weil ungewöhnlich es im Heim sich gebärdet.

Dass das nur eine logische Folge davon ist,
dass das Kind seine Familie und Freunde vermisst,
das stört den Amtsrichter nicht seinem Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Zunächst ohne jeglichen Kontakt zu den Mutter und Vater,
denn es bräuchte seine Ruhe, so heißt das Theater,
in Wirklichkeit wird gefoltert und entfremdet das Kind,
die Eltern nur ungewollte Zeugen da sind.

Die Eltern wollen natürlich ihr Kind zurück,
könnens gar nicht fassen, das ganze Unglück,
stellen Strafanzeigen und bekämpfen den Beschluss,
derweil das Kind im Heim bleiben muss.

Nach Monaten endlich gibt’s eine Chance beim OLG,
Gerechtigkeit zu erhalten, doch die Wahrheit tut weh,
in den Händen halten sie einen weiteren Beschluss,
dass das Kind im Heim bleiben muss.

Dann folgt die Beschwerde beim Verfassungsgericht,
die meisten Beschwerden akzeptiert es jedoch nicht,
nur drei Prozent werden angenommen zum Beschluss,
derweil das Kind im Heim bleiben muss.

So, nach ein paar schrecklichen Jahren,
und nach etlichen gerichtlichen Verfahren,
das eigene Kind kaum mehr gesehen,
die Eltern endlich vorm EGMR stehen.

Das entscheidet dann häufig pro Menschenrecht,
und – das wäre noch nicht einmal so schlecht –
wenn Eltern und Kind noch nicht derart entfremdet wären,
können sich nach der jahrelangen Folter nicht mehr annähren.

In einem bekannten Fall war bereits tot das Kind,
Selbstmord, das Kind sich sein Leben nimmt,
weil es einsam und mutterseelenallein,
verbleiben musste in einem Heim.

Die anderen Kinder kamen auch nicht mehr zurück,
auf ewig zerbrochen war ihr Glück,
sie hätten sich so gut gelebt jetzt ein,
dass sie bleiben müssen in dem Heim.

In ein paar seltenen Fällen kamen die Kinder zurück,
jahrelang beraubt um ihr Familienglück,
seelisch krank durch die Deprivation,
durch die Jahre ohne Eltern schwer gezeichnet schon.

Das ist Deutschlands “ Familienpolitik „,
die nicht führt die Familien zum Sieg,
sondern die immerfort bricht das Grundgesetz,
den Schutz der Familie geschrieben in Artikel sechs.
© Kristina Becker

 

Der Querulant, der Querulant,
ist nicht wohl gelitten in diesem Land,
schon Adolf Hitler sperrte sie weg,
sandte in Güterzügen sie ins KZ.

Denn wer sich erlaubt, auf sein Recht zu pochen,
wer verurteilt wurde, ohne etwas verbrochen,
wer sich erlaubt, dagegen zu rebellieren,
kann ganz schnell Leib und Leben verlieren.

So war es damals, so ist es noch heut‘,
denn an der Macht sitzen stets dieselben Leut‘,
die Namen manchmal ändern sich,
ihre Ideologie jedoch verändert sich nich‘.

Das ist der traurige Status Quo,
wer sich wehrt, wird gekniffen in den Po,
Haus abgefackelt und Kind geklaut,
der Querulant dann dumm aus der Wäsche schaut.

Und je mehr er kämpft für Gerechtigkeit,
desto mehr Schikanen stehn für ihn bereit,
denn Menschen mit Herz und auch Verstand,
sind nicht willkommen in diesem Land.


© Kristina Becker

 

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Quelle:https://de.m.wikipedia.org/wiki/Querulant

 

Darias Osterhäschen

Gucke mal, Maus, der Osterhase hat eine Überraschung gebracht,
vier kleine Häschen haben jetzt ihre Äuglein aufmacht,
und schauen neugierig in die Welt hinaus,
sicher und warm in dem von ihrer Mutter gebautem Haus.

Sie rupfte sich dafür sogar ihr Fell,
und arrangierte mit dem Stroh es schnell,
damit ihre Babys es haben warm und weich,
in ihrem kleinen Hasenreich.

Leider kleine Maus darfst du das nicht sehen,
darfst auch Ostern nicht zu deiner Mutter gehen,
sondern musst bleiben bei “ Vater “ und Heim,
die sich damit füllen ihre Taschen gar fein.

Daher habe ich für dich ein paar Fotos gemacht,
und ich höre im Geiste wie dein Herz glücklich lacht,
und hoffe nur, du wirst sie eines Tages sehen,
und deine Traurigkeit und Kummer werden dann schnell vergehen.
In Liebe
Deine Mama
( jetzt Hasenoma 😉 )
© Kristina Becker

 Kung Fu Panda

Schau mal Maus, de Osterhase hat uns ein Ü-Ei gebracht,
ich habs gestern schon einmal für uns aufgemacht,
und staunte nicht schlecht, drin war Kung Fu Panda,
den mochtest du mehr als jeden Andra.

Leider wirst du von allem ferngehalten seit einem Jahr,
von allem, was du kanntest und dir wichtig war,
sei es deine Schule, deine Freunde oder deine Mutter,
seit jetzt einem Jahr nun bist du der Ämter Futter.

Und alle verdienen sehr gut an dem Leid,
dass man Kinder von ihrer Vergangenheit entzweit,
das wusste schon Hitler und Honecker auch,
denn auch sie betrieben diesen Missbrauch.

Wie dem auch sei meine kleine Maus,
wir geben unseren Kampf niemals auf,
und Kung Fu Panda hilft uns dabei,
der gestern kroch aus seinem Ei.
Deine Mama
© Kristina Becker

Ostern 2016
Meine liebe kleine Maus,
nach Geburtstagen, Weihnachten, Neujahr fällt nun auch Ostern für uns aus,
der Rechtsanwalt hatte es zwar beantragt beim Amtsgericht,
aber – wie immer – reagierte Peter Lanowski nicht.
Nur,
wenn das Jugendamt pfeift,
dreht er sich im Kreis,
und ganz schnell er das Kind dann den Eltern entreiss‘,
danach ist auf Kinder und deren Eltern geschissen,
auf Recht und Gesetz tut er einfach pissen.
Es ist kein großer Trost,
Maus, aber du bist nicht allein,
Hunderttausende Kinder dürfen bei ihren Eltern nicht sein,
denn die Verbrecher vom Amt und Gericht, wollen, dass ihre Seele zerbricht. Es ist eine beschissene Welt, in die du rein geboren, im Nachhinein wünscht‘ ich, ich hätt‘ dich vorher verloren, aber es hilft nichts, wir müssen weiter kämpfen, das Dreckspack soll in der Hölle dämpfen !
© Kristina Becker
Eine Kurzfassung vom aktuellen Stand,
des Falls!
„““Richter sagt Kind soll zur Mutter,das Jugendamt hält sich aber nicht an des Richters Beschluss.“““
Aufgedröselt: 1)ABR/SR Entzug während Aufenthaltes in meinem Heimland aufgrund von Vermutungen und weil KV keinen Bock hatte, Unterhalt zu zahlen. 2) Vorwurf: KM macht dem Kind Angst, Gutachten soll erstellt werden 3) Kind wird aufgrund von Falschanzeige von KV ins Heim gesteckt, das spart ihm Geld 4) Kontakt zur Mutter wird unterbunden, KV bekommt Freifahrtschein für KWG s und Straftaten, bringt das Kind in Kontakt mit Prostituierten, beschimpft die Mutter weiterhin 5) Gutachten bestätigt den Verdacht nicht, Kind bleibt trotzdem im Heim, ohne Kontakt zur Mutter, weil sie gezwungen werden soll, mit den Verbrechern, die ihr Kind geklaut haben, zu kooperieren 6) dem Kind wird von Seiten der für das Jugendamt arbeitenden Psychotherapeutin eine Bindungsstörung attestiert. 
Zu der ersten Anruferin, Kristina:
Ich habe vor kurzem versucht, noch einmal mit Domian ins Gespräch zu kommen, um ein Update liefern zu können. Leider bestand/ besteht wohl kein Interesse an der Wahrheit beim WDR.
Wie dem auch sei, dann eben hier:
Während meine Tochter und ich im Iran waren, wurde mir grundlos das Sorgerecht aberkannt. Unser Haus wurde in Brand gesteckt.
Drei Monate nach der Rückkehr, trotz guter Berichte von Schule und dem Jugendamt Ludwigsburg, wurde das Kind aufgrund von handfesten Lügen von KV und Jugendamt geklaut, und wird seither sukzessive durch Kontaktverbote seiner Mutter entfremdet.
Im Juli 2016 hat Richter Peter Lanowski vom AG Rathenow gegen den Willen des Kindes entschieden, dass es bei seinem Vater leben muss. Der Mutter wird kein Kontakt gestattet, obwohl ein Gutachten ergab, dass die Mutter die Hauptbezugsperson des Kindes sei, und zwischen ihnen eine sehr enge Bindung besteht.
Mittlerweile befindet sich das Kind in Psychotherapie.
Das ist Kindeswohl in Deutschland.
Tel. 0162 685xxxx
Und hier ein aktuelles Interview,
bei Radio Bürgerstimme!
 Zusammenfassung von DARIAS GEBURTSTAG ,aus dem JAHRE 2016!
Was passiert ist,
Darias Mutter durfte ,
mal wieder nicht,
ihre Tochter trotz richterlichen Beschluss sehen!
Noch dazu,
darf sie sich sich einen neuen Anwalt suchen,
weil des Anwalts neue Freundin(die vorgibt missbrauchte Kindern und deren Familien  zu helfen) keine Kritik vertragen kann!
Diesmal konnte ich nicht über meinen Blog,
mit Hass Kommentare belästigt werden,
so wie bei Deinem letzten Geburtstag es geschah nachweisslch,
da ich die Kommentarfunkion ausgeschaltet hatte!
Deine Mutter hat Dir dismal wieder ein Gedicht geschrieben,
und Deine eigene Facebookseite dazu erstellt,
da das Jugendamt letztes mal,
Postgeheimiss Missbauch begann und sämtliche Geburtstagsgrüsse & Post,
einfach Dir vorenthalten und unterschlagen hat.
Hat Deine Dich liebende Mama,
Dir eine eigene Facebookseite erstellt!

Für Daria zum 9.Geburtstag am 30.8.2016

Zu deinem Geburtstag alles Liebe, mein Kind,
und auch wenn voneinander getrennt wir sind,
ich bin immer in Gedanken bei dir,
ich bin da und du bist hier.

Ich zünde für dich eine Kerze an,
so wie ich’s früher immer habe getan,
und hab‘ im Internet auch gefragt,
ein paar haben gerne zugesagt.

So werden an deinem Geburtstag brennen,
Kerzen von Menschen, die wir nicht mal kennen,
und sie werden erleuchten den Weg ins Licht,
Gedanken sind stark, bitte vergiss das nicht.

Kerzen der Hoffnung, auf eine Wende,
die Hoffnung auf ein gutes Ende,
ein gutes Ende nach all dem Leid,
das uns beide hat so grausam entzweit.

Alles Gute, Daria-Maus
Deine Mama

©Kristina Becker

Quelle:

Für Daria zum 9.Geburtstag am 30.8.2016

Zu deinem Geburtstag alles Liebe, mein Kind,
und auch wenn voneinander getrennt wir sind,
ich bin immer in Gedanken bei dir,
ich bin da und du bist hier.

Ich zünde für dich eine Kerze an,
so wie ich’s früher immer habe getan,
und hab‘ im Internet auch gefragt,
ein paar haben gerne zugesagt.

So werden an deinem Geburtstag brennen,
Kerzen von Menschen, die wir nicht mal kennen,
und sie werden erleuchten den Weg ins Licht,
Gedanken sind stark, bitte vergiss das nicht.

Kerzen der Hoffnung, auf eine Wende,
die Hoffnung auf ein gutes Ende,
ein gutes Ende nach all dem Leid,
das uns beide hat so grausam entzweit.

Alles Gute, Daria-Maus
Deine Mama

© Kristina Becker

 

Quelle:

Für Daria zum 9.Geburtstag am 30.8.2016

Zu deinem Geburtstag alles Liebe, mein Kind,
und auch wenn voneinander getrennt wir sind,
ich bin immer in Gedanken bei dir,
ich bin da und du bist hier.

Ich zünde für dich eine Kerze an,
so wie ich’s früher immer habe getan,
und hab‘ im Internet auch gefragt,
ein paar haben gerne zugesagt.

So werden an deinem Geburtstag brennen,
Kerzen von Menschen, die wir nicht mal kennen,
und sie werden erleuchten den Weg ins Licht,
Gedanken sind stark, bitte vergiss das nicht.

Kerzen der Hoffnung, auf eine Wende,
die Hoffnung auf ein gutes Ende,
ein gutes Ende nach all dem Leid,
das uns beide hat so grausam entzweit.

Alles Gute, Daria-Maus
Deine Mama

© Kristina Becker

Eine Zusammenfassung von letzten Darias Geburtstag!

Was war passiert,

2015 hatte das Jugendamt sämtliche Geburtstags Post unterschlagen,

Daria einfach vorenthalten!

Dieses Jahr hatte Deine Mutter,

eine Facebookseite,

Dir zu Ehren errichtet und kaum Online,

wurde die gemeldet bei Facebook und war vorübergehend nicht mehr Sichtbar!

Wer das wohl war?

Hier Dein an Dich gerichtetes Geburtstagsgedicht von Deiner Mutter,

liebe Daria!

Für Daria zum 9.Geburtstag am 30.8.2016

Zu deinem Geburtstag alles Liebe, mein Kind,
und auch wenn voneinander getrennt wir sind,
ich bin immer in Gedanken bei dir,
ich bin da und du bist hier.

Ich zünde für dich eine Kerze an,
so wie ich’s früher immer habe getan,
und hab‘ im Internet auch gefragt,
ein paar haben gerne zugesagt.

So werden an deinem Geburtstag brennen,
Kerzen von Menschen, die wir nicht mal kennen,
und sie werden erleuchten den Weg ins Licht,
Gedanken sind stark, bitte vergiss das nicht.

Kerzen der Hoffnung, auf eine Wende,
die Hoffnung auf ein gutes Ende,
ein gutes Ende nach all dem Leid,
das uns beide hat so grausam entzweit.

Alles Gute, Daria-Maus
Deine Mama

© Kristina Becker

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Quelle:Darias Facebookseite

 

3 Kommentare zu „Daria Frida Becker BLOG

  1. Weihnachten

    Es wird ein schwieriges Unterfangen,
    Worte zu finden, die beschreiben das Bangen,
    das Bangen der Eltern und Kinder vor dem Feste,
    das Fest was früher war für alle das Beste,
    wo man zusammen unter dem Christbaum saß,
    Geschenke öffnete, Plätzchen aß.
    Wo Kerzen erhellten die Winternacht,
    wo man für die Kinder ein wenig heile Welt hatte nach Haus gebracht.
    Dieses glückliche Kinderlachen noch in den Ohren,
    ist für viele Eltern dieses Glück nun für immer verloren,
    die Kinder geraubt, gesteckt in ein Heim,
    die Welt wird nie wieder die Gleiche für sie sein.
    Für Kinder und Eltern wird es die schlimmste Qual,
    das Fest der Liebe, der Geburt Christi, ganz ohne Wahl,
    müssen sie weit entfernt voneinander verbringen,
    damit in den Heimen die Münzen klingen,
    die traurigen Kindergesichter noch Spenden erbringen,
    scheinheilig dabei noch christliche Lieder singen.
    Die Kinder und Eltern müssen unendlich leiden,
    insbesondere Weihnachten verdeutlicht ihnen ihr Scheiden,
    ich wünschte, ich könnte die richtigen Worte finden,
    diese unbeschreibliche Qual ein wenig zu lindern,
    bitte Kinder, bitte Eltern, bitte gebt niemals auf,
    im Augenblick hat leider das Böse seinen Lauf,
    doch nichts auf dieser Welt bleibt für immer,
    schlimmer als jetzt geht es wirklich nimmer,
    daher wird sich das Blatt bald wenden,
    und vielleicht schon Ostern das Böse verenden,
    ich bitt‘ euch, gebt die Hoffnung nie auf,
    Hoffnung und Liebe werden stoppen des Bösen Lauf,
    und wir werden wieder zusammen feiern die Feste,
    die Feste der Kinder und Eltern , das Größte, das Beste.
    Kristina Becker

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